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Medizinische Dokumentationsassistentin - Medizinischer Dokumentationsassistent - Medizinische Dokumentation - MDA - Langfassung


Eine bundesweit staatlich anerkannte Ausbildung mit sehr guten beruflichen Perspektiven

in den Arbeitsfeldern

  • Klinische Forschung
  • Klinische Dokumentation im Krankenhaus
  • Tumordokumentation
  • Epidemiologie
  • Medizinische Informationsmanagement

[Eine erweiterte Druckversion steht Ihnen hier zum Download bereit.]

 

Ihre Karriere im Health-Care-Sektor: Medizinische Dokumentation


Kaum eine Branche verzeichnet solche Zuwachsraten wie der Health-Care-Sektor. Das spiegelt sich auch im Arbeitsmarkt wider. Unsere schuleigene Stellenbörse Medizinische Dokumentation bietet aktuell über 200 Angebote seit Januar 2010 für unsere MDAs!

Auf einen Absolventen kommen nach Angaben des Berufsverbandes DVMD e.V. 1,7 offene Stellen - das gibt's kaum in einer anderen Branche!

Unsere Absolventinnen und Absolventen genießen einen exzellenten Ruf innerhalb der Branche, denn ununterbrochen seit 2005 geht der renommierte DVMD-Nachwuchsförderpreis in der Kategorie MDA-Arbeiten nach Trier. Und davon profitieren unsere Absolventinnen und Absolventen.

 

Informationen zur Ausbildung


Berufsbild


Die Medizinische Dokumentationsassistentin / der Medizinische Dokumentationsassistent (MDA) erfüllt die Aufgaben der Dokumentation, die der Arzt zusätzlich zu seiner ärztlichen Tätigkeit nicht mehr in notwendigem Umfang leisten kann. Aus diesem Umstand ist ein eigener Fachberuf im Gesundheitswesen entstanden.

Medizinische Dokumentationsassistentinnen und Dokumentationsassistenten finden in den Aufgaben der Recherche, Präsentation, Dokumentation und Programmierung unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten nicht nur im Krankenhaus, sondern z.B. auch in medizinisch-wissenschaftlichen Instituten, im öffentlichen Gesundheitswesen oder in der pharmazeutischen Industrie.

Trotz angespannter Konjunktur ist die Aussicht auf eine Arbeitsstelle nach der Ausbildung sehr gut.

[mehr Informationen zum Berufsbild...]

Einsatzgebiete als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in (MDA)


Medizinische Dokumentationsassistentinnen und -assistenten haben vielfältige Möglichkeiten für eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit: 

  • Leistungserfassung im Medizinischen Controlling, Abrechnung stationärer Fälle mittels Fallpauschalen (DRG)
  • pharmazeutische Industrie in den Bereichen Arzneimittelprüfung, Toxikologie, Literaturdokumentation und Informationsdienste
  • Universitätskliniken, Tumorzentren und Rehabilitationszentren, dort z.B. im Abrechnungswesen oder im Bereich der digitalen Bildverarbeitung
  • Einrichtungen für Medizinische Dokumentation, Statistik und Informatik
  • Einrichtungen des öffentlichen und privaten Gesundheitswesens wie z.B. ärztliche Standesorganisationen, Gesundheitsämter und bei Krankenkassen
  • Praxen von niedergelassenen Ärzten

"Unter MDA finde ich aber wenige freien Stellen im Internet - als was kann ich denn arbeiten?!"


Lassen Sie sich nicht verunsichern - das ist alles eine Frage der Recherche (die wir Ihnen beibringen...):

Freie Stellen werden in der Regel nicht der Agentur für Arbeit gemeldet, sondern direkt der Schule oder den fachspezifischen Stellenbörsen.

Die Ausbildung "Medizinischer Dokumentationsassistent" wird in erster Linie als Qualifikation aufgefasst und nicht als Berufsbezeichnung. Durch die Ausbildung erwerben Sie ein vielfältiges Qualifikationsprofil, mit dem Sie viele verschiedene Berufe ausüben können. Das sichert Beschäftigungsfähigkeit.

Suchen Sie in den einschlägigen Internetjobbörsen (z.B. hier) auch einfach mal nach Clinical Research Associate / CRA, Studienassistent, Clinical Data Manager, Data Manager, Kodierfachkraft, Kodierassistent, Medizinischer Dokumentar, Rechnungsprüfer DRG, Medizincontrolling-Assistent, Krankenhausfallmanager (beliebt bei Krankenkassen), Monitor, Clinical Trial Manager, Study Nurse, Study- and Data-Coordinator, Qualitätssicherung GCP / GMP, Mitarbeiter für wissenschaftliche Datenerfassung / Dokumentation usw. - hinter diesen und noch vielen anderen Berufsbezeichnungen verstecken sich unsere MDA's!

[weitere Informationen und Artikel zu Einsatzgebieten...]

Ausbildung: Fächer, Lernangebote und Praktika


Die staatlich anerkannte Ausbildung dauert insgesamt zwei Jahre. Zur Ausbildung gehören neben umfangreichen schulischen  Übungen mehrere Exkursionen und zwei jeweils dreimonatige Praktika. In enger Anlehnung an den Rahmenlehrplan des Deutschen Verbandes Medizinischer Dokumentare e. V. (DVMD) werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in folgenden Fächern ausgebildet:

Hauptfachgruppe Medizin


  • Medizinische Terminologie
  • Anatomie, Physiologie, Pathologie, Pharmakologie
  • Klinische Studien

Hauptfachgruppe Dokumentation


  • Dokumentations- und Ordnungslehre
  • Medizinische Dokumentation und Medizinische Literaturdokumentation
  • Patientenaufnahme und Krankenaktenarchivierung
  • Diagnosenverschlüsselung (DRG, Groupersoftware)
  • Information Retrieval (Datenbankrecherche)

Hauptfachgruppe Datenverarbeitung


  • MS Office: Word/Excel/Access/Power Point/
  • Projektmanagementsoftware MS Project 2003
  • Datenbanken
  • Internet
  • Medizinische Informatik

Hauptfachgruppe Organisation und Berufskunde


  • Fachenglisch
  • Krankenhausverwaltung und Krankenhausbetriebswirtschafslehre
  • Organisation, Projektmanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit und innerbetriebliche Kommunikation
  • Berufs- und Gesetzeskunde
  • Ärztliche Schweigepflicht und Datenschutz
  • Lern- und Arbeitstechniken
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Kommunikations- und Bewerbertraining

Weitere Lernangebote


Speziell für an Klinischer Forschung interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder solche, die ihr Fachpraktikum im Ausland absolvieren möchten, bieten wir Zusatzmodule in Englisch an.

Und wer in Luxemburg Fuß fassen will, der kann im Rahmen der MDA-Ausbildung gerne Französischkurse belegen - und das kostenlos!

Die Ausbildungsinhalte des Unterrichts werden ergänzt durch Exkursionen, Kongressbesuche, Vortragsreihen und Projekte, in denen Praxiserfahrungen gesammelt werden und Kompetenzen wie z. B. Arbeitsorganisation, Team- und Kundentraining oder Informationskompetenz entwickelt werden.

Die Euro-Schulen Trier machen Sie fit fürs 21. Jahrhundert, indem sie an die Bildungsprozesse der Zukunft anknüpfen. Dazu haben wir speziell den Bereich selbstgesteuerten Lernens entwickelt, z.B. unsere virtuelle Lerngemeinschaft.

Alle unsere Lernangebote stehen Ihnen selbstverständlich auch außerhalb der Unterrichtszeiten zur Verfügung, auch unsere Dozentinnen und Dozenten - alle erfahrene Praktiker.

Praktika im In- und Ausland - ganz wo Sie möchten


Innerhalb der Ausbildung wechseln sich Theorie und Praxis ab. Die beiden jeweils dreimonatigen Praktika werden von der Schule organisiert und betreut. 

Durch die Vermittlung von bundesweiten Praktikumsstellen und solchen im benachbarten Ausland fördern die Euro-Schulen Trier Ihre überregionale und interregionale Mobilität. Ob Trier oder Bitburg, Saarbrücken oder Koblenz, Luxemburg oder Leipzig, Berlin oder Hamburg, Innsbruck in Österreich oder Lambaréné in Gabun - alles ist möglich!

Beispiele für Praktikumsstellen sind:

  • Krankenhäuser und Kliniken
  • Pharmaindustrie
  • Institute für medizinische Statistik, Dokumentation und Datenverarbeitung
  • Auftragsforschungsinstitute und klinische Abteilungen, die klinische Studien durchführen
  • klinische Tumorzentren und epidemiologische Krebsregister
  • Softwareunternehmen
  • ausgewählte Forschungsgruppen an Universitäten und anderen Einrichtungen mit dokumentarisch-statistischen Aktivitäten
  • Tierärztliche Praxen

[Beispiele für Praktikumseinsätze...]

Prüfungsverfahren


Das Prüfungsverfahren an der Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten ist dreigliedrig:

Praktischer Teil - die Abschlussarbeit


Die praktische Prüfung erfolgt am Ende des zweiten Ausbildungsjahres. Sie umfasst eine Studienarbeit und ein Kolloquium. Die Studienarbeit behandelt eine Thematik aus dem Aufgabengebiet Medizinischer Dokumentationsassistentinnen und -assistenten, z. B. mit Bezug zu einem der beiden Fachpraktika. Im Kolloquium hat der Prüfling Thesen und Ergebnisse seiner Studienarbeit darzulegen und sich den Fragen der Prüfer zu stellen. Das Kolloquium dauert je Prüfling mindestens 20 Minuten.

Auf vielfachen Wunsch finden Sie hier eine Übersicht der Abschlussarbeitsthemen der vergangenen Jahre. Auch an dieser Stelle zeigt sich, dass der Beruf des MDAs ein vielfältiges Aufgabengebiet beinhaltet.

Die schriftliche Prüfung


Die schriftliche Prüfung erfolgt in den vier Hauptfächern

  • Medizinische Dokumentations- u. Ordnungslehre
  • Klinische Studien/Beschreibende medizinische Statistik
  • EDV
  • Fachenglisch

Die mündliche Prüfung


Mündlich kann in allen Prüfungsfächern geprüft werden. Die Prüfung selbst ist optional, d. h. nicht verpflichtend.

Voraussetzungen


  • Schulabschluss der Sekundarstufe I (Realschulabschluss) oder gleichwertiger Abschluss, Fachabitur oder Abitur
  • Englischkenntnisse
  • Eignungstest, bei dem Konzentrationsfähigkeit, Sprachgefühl, logisches Denken und mathematisches Verständnis nachgeprüft werden

Aufnahmeverfahren


Bewerberinnen und Bewerber, die diese Voraussetzungen erfüllen und deren Bewerbungsunterlagen vollständig sind, werden zu einem Aufnahmeverfahren eingeladen. Zusagen sind erst nach durchgeführtem Aufnahmeverfahren möglich.

Ausbildungsgebühren


auf Anfrage

Fördermöglichkeiten


Abhängig von individuellen Voraussetzungen sind folgende Finanzierungen möglich:

  • Schüler-BAföG, welches Sie nicht zurückzahlen müssen: der Staat finanziert größtenteils Ihre Ausbildung
  • Bildungskredit
  • als Rehabilitations-Maßnahme (z. B. Deutsche Rentenversicherung Bund, Land oder Knappschaft-Bahn-See, Berufsgenossenschaften)
  • Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr
  • Umschulung über die Agentur für Arbeit (Bildungsgutschein)
  • Förderprogramm "WeGebAu" durch die Agentur für Arbeit

Detaillierte Informationen erhalten Sie unter öffentliche Förderung.

Dauer und Beginn


  • zwei Jahre (vier Semester) Vollzeit
  • montags bis freitags 8:00 bis 14:00 Uhr
  • zwei je dreimonatige Praktika
  • jeweils Ende September/Anfang Oktober

Nächster Beginn: 4. Oktober 2011

Unterkünfte


Der Wohnungsmarkt in Deutschlands ältester Stadt ist entspannt. Informationen, wie und wo man in Trier ein Zimmer oder eine Wohnung findet, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Wenn Sie sich bewerben möchten, senden Sie uns bitte folgende Unterlagen zu:


  • Bewerbungsschreiben mit einer kurzen Begründung für Ihre Berufswahl
  • tabellarischer Lebenslauf mit lückenloser Darstellung des Bildungsweges
  • ein Passbild
  • Abschlusszeugnis des mittleren Bildungsabschlusses
  • Bewerbungsbogen [Download hier...]
  • polizeiliches Führungszeugnis (kann nachgereicht werden)

Ihr Ansprechpartner


Sie haben Fragen rund um die Themen Aus- und Weiterbildung, Finanzierung und Förderung? Oder Sie planen Ihre Karriere im Berufsfeld Medizinische Dokumentation? Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch:

Ute Heck

Tel. 0651-97561-13

info@es.trier.eso.de

Am 1. Oktober 2012 beginnt die nächste Ausbildung zum/r MDA


Am 1. Oktober 2012 beginnt die fünfzehnte Ausbildung zum/r Medizinischen Dokumentationsassistenten/in. Interesse an einem spannenden Berufsbild? Dann freuen wir uns ab sofort auf Ihre Bewerbung!

Der Medizinische Dokumentationsassistent – wirklich ein "neuer" Beruf im Gesundheitswesen?


Das Gesundheitssystem ist sehr erfinderisch, wenn es um neue Berufe geht. So haben die Umwälzungen, die die Einführung des DRG-Systems in Deutschland 2003 mit sich gebracht hat, zum Beispiel zu einer verstärkten Nachfrage nach Dokumentationsfachkräften geführt. [mehr...]

Im 7. Jahr in Folge: DVMD-Juniorenpreis 2011 geht nach Trier


Auch in diesem Jahr geht der 1. Platz des DVMD-Nachwuchsförderpreises in der Kategorie MDA-Abschlussarbeiten wieder nach Trier. Ausgezeichnet wurde Andrea Greve, MDA 10, die den Preis auf der DVMD-Tagung in Hannover entgegennahm. Damit sind die Euro-Schulen Trier jetzt ununterbrochen seit 2005 unter den Preisträgern. 

Österreich: Bundesministerin fordert Entlastung der Ärzte


Die österreichische Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl sprach sich am 28. Mai 2010 für die Entlastung der Ärztinnen und Ärzte von administrativen Tätigkeiten und bürokratischen Aufgaben aus. Abhilfe könnte – ähnlich wie in Deutschland – eine neues Berufsbild schaffen: "Die medizinische Asisstentin bzw. der medizinische Assistent könnte Ärzte sowie Pflegepersonal von bürokratischen Aufgaben entlasten", so die Ministerin. [mehr...]

Ob sie gewusst hat, dass seit Mai 2008 ein entsprechendes Projekt in Kooperation der Euro-Schulen Trier und der Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH in Innsbruck sehr erfolgreich läuft? Vier unserer Absolventen sind bisher eingestellt worden, alle aus dem Praktikum heraus.

DVMD-Nachwuchsförderpreis 2010 geht gleich 2 x nach Trier!


Der 1. Platz des DVMD-Nachwuchsförderpreises in der Kategorie MDA-Abschlussarbeiten geht 2010 an Joanna Krischel, MDA 9. Und der 1. Platz in der Kategorie Gruppenarbeiten geht ebenfalls nach Trier. Ausgezeichnet wurde die Projektarbeit von Brigitte Heuer, Frederic Driessen und Joanna Krischel. Damit sind die Euro-Schulen Trier jetzt ununterbrochen seit 2005 unter den Preisträgern. [mehr...]

Neu: Branchenreport Medizinische Dokumentation


Euro-Schulen Trier legen Ergebnisse der 3. DVMD-Umfrage unter Berufstätigen im Fachgebiet Medizinische Dokumentation vor. [mehr...]

DVMD-Juniorenpreis 2009: wieder nach Trier!


Auch 2009 geht der erste Platz des Juniorenpreises des Deutschen Verbands Medizinischer Dokumentare e. V. (DVMD) in der Kategorie "Praktikums- und Studienarbeiten Medizinische Dokumentationsassistenz" wieder nach Trier. Wir gratulieren Steffen Leist (MDA 8) sehr herzlich!

Damit sind die Euro-Schulen Trier ununterbrochen seit 2005 unter den Preisträgern! [mehr...]

We care! Job-Support: Stellenbörse für unsere MDA's


Wir kümmern uns darum, dass unsere Absolventinnen und unsere Absolventen eine Stelle finden. Unsere schuleigene Stellenbörse Medizinische Dokumentation bietet aktuell mehr als 20 Angebote seit Januar 2011 für MDA's.

Luxemburg hat sich für die Dokumentation entschieden!


Seit Ende November 2007 steht es fest. Eine medizinische Prozedurenklassifikation, wie in den meisten europäischen Ländern üblich, wird es in Zukunft auch in Luxemburg geben. [mehr...]

Weiterbildungsbarometer Medizinische Dokumentation


Das auf der 29. DGI-Tagung in Frankfurt am Main vorgestellte „Weiterbildungsbarometer Medizinische Dokumentation“ basiert auf einer Online-Befragung von Menschen mit Berufen aus der gesamten Informationsbranche, die die Euro-Schulen Trier durchgeführt haben.

Damit existiert zum ersten Mal eine branchenbezogene Informationsquelle, die den Weiterbildungswunsch innerhalb der Fachrichtung Medizinische Dokumentation widerspiegelt. Die Ergebnisse stellen wir Ihnen hier kostenlos zum Download bereit.

 

Verleihung des Carl-von-Linné-Gedächtsnispreises 2008


Für seine Abschlussarbeit "Datenbank zur Therapieevaluation der Vagusnerv-Stimulation bei therapierefraktären Depressionen" erhält Achim Baumgart den Carl-von-Linné-Gedächtsnispreis 2008 in der Kategorie Klinische Studien / Statistik / EDV. Steffen Leist legte eine überzeugende Arbeit mit dem Titel "PsyDatA - Psy Jeunes Data Administration. Eine MicrosoftAccess-Datenbank zur Verwaltung von Psy Jeunes" vor, die der Jury den Preis in der Kategorie Medizinische Dokumentation / DRG / Projektmanagement wert war. Herzlichen Glückwunsch!

Aufgabengebiet Medizinische Dokumentation


In der "Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung" erschien im Heft 7/8 (2007) ein äußerst informativer Beitrag von Katharina Thorn über die Tätigkeitsfelder im Aufgabengebiet Medizinische Dokumentation. Wir danken dem Herausgeber der DZKF, Herrn François Geelen, für die freundliche Überlassung des Beitrags.

Praktika im Arbeitsgebiet Medizinische Dokumentation


Lieber heimatnah oder bundesweit? Eine kleine Übersicht über die Einsatzorte unserer MDAs finden Sie hier.

2007: DVMD-Juniorenpreis seit drei Jahren fest in Trierer Hand


Euro-Schulen Trier gewinnen auch 2007 alle Plätze des DVMD-Nachwuchspreises in der Kategorie "Praktikums- und Studienarbeiten Medizinische Dokumentationsassistenz". [mehr...]

Der Carl-von-Linné-Gedächtnispreis


Mit dem Carl-von-Linné-Gedächtnispreis werden seit 2006 hervorragende und innovative Studienarbeiten geehrt, die an den Euro-Schulen Trier von Medizinischen Dokumentationsassistentinnen und -assistenten verfasst worden sind. [mehr...]

Entbürokratisierung der ärztlichen Tätigkeit - Klinikchef fordert Medizinische Dokumentare


Der Marburger Bund fordert seit längerem die Entbürokratisierung der ärztlichen Tätigkeit - Andreas Tecklenburg, Klinikchef  der Medizinischen Hochschule Hannover, spricht sich nun offen für den Einsatz von Fachkräften aus dem Bereich Medizinische Dokumentation aus:

"Krankenhausärzte verbringen inzwischen einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit Schreibarbeit. Jede Diagnose muss für die Statistik verschlüsselt werden. Ständig sind Formulare auszufüllen, um jeden Schritt, der Geld kostet, gegenüber den Krankenkassen zu rechtfertigen. [...] Wir müssen sie zum Beispiel durch medizinische Dokumentare von der nichtärztlichen Arbeit entlasten."

Quelle: Die Zeit 47 (16. November 2006), S. 91

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Und dass sich MDA's rechnen, ist schon lange bekannt:

Dr. med. Jochen Haack hat in einer Studie festgestellt, dass 8,65 Medizinische Dokumentationsassistenten (Gehalt nach BAT Vb) zu einer Arbeitszeiteinsparung in der Größenordnung von 4,86 Arztstellen führen. Insgesamt führe dies zu Einsparungen in Höhe von rund 110.000 Euro an Personalkosten – bei gestiegener Dokumentationsqualität!

Das Uniklinikum Greifswald hat seine Ärzte von allen zeitaufwändigen Abrechnungsformalitäten befreit.

Der DVMD e.V. - ein starker Partner


Deutsche Verband Medizinischer Dokumentare e.V. ist der Fachverband für alle Berufstätigen im Bereich der Medizinischen Dokumentation. [mehr...]

Geschäftsbericht 2007 [Download]

Grußwort von Univ.-Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt


Prof. Goldschmidt ist Inhaber des Lehrstuhls für HealthCare-Management und -Logistik mit Schwerpunkt Medizincontrolling, Leiter des IHCI der Universität Trier, Fachbereich IV (WiSo, Informatik/WI) [mehr...]

Neu und unbehaust in Trier?!


Informationen zum Wohnungsmarkt der ältesten Stadt Deutschlands [mehr...]

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